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05.01.10

Das Glas ist halbvoll!

Was Sie mit positiven Gedanken bewirken können

 

 

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Positiv Denken

pixelio/ Opens external link in new windows.meyer

 

Wenn Sie einmal konkret auf Ihre Gedanken und Ihre Kommunikation achten, werden Sie feststellen, dass viele Ihrer Aussagen negativ formuliert sind. Dabei bedarf es nur ein paar Tricks, um den Gedanken eine positive Richtung zu geben.

 

Positiv denken!

 

Zuallererst sollten Sie Ihre Gedankenmuster reflektieren: Statt „ich bin schlecht vorbereitet, meine Präsentation wird eine Blamage“ sollten Sie denken „ich werde die Präsentation meistern. Ich konzentriere mich auf einen Aspekt, darin kenn ich mich aus“. Somit wird Ihre Konzentration in eine positive Richtung gelenkt und schafft Mut und Selbstvertrauen. Positive Gedanken helfen nicht nur in solchen Situation, sondern machen das Leben allgemein angenehmer. So geben Sie sich Selbstvertrauen und schützen sich auch in Krisenzeiten davor, den Kopf in den Sand zu stecken. Außerdem schaffen es positiv eingestellte Menschen besser mit Traurigkeit umzugehen, Niederlagen werden nur als temporär empfunden. Ein weiterer Vorteil ist jener, dass positiv denkende Menschen aufgrund ihrer Ausstrahlung auch als angenehmere ZeitgenossInnen empfunden werden.

 

Kommunikation

 

Auch in der Kommunikation werden destruktive und negative Aussagen viel zu schnell getätigt. Dabei reicht es, die Aussagen einfach etwas umzuformulieren, um das Gegenüber nicht zu verletzen und das Kommunikationsziel zu erreichen. Durch das positive Sprechen nutzen Sie am besten die Macht der Visualisierung. Fokussieren Sie dabei den Gesprächspartner auf das positive Ziel und vermeiden Sie es, negative Bilder zu erzeugen.

 

Nicht geht nicht

 

Wörter wie „nicht“, „kein“ oder „weniger“ sollten Sie in Zukunft am besten ganz aus Ihrem Wortschatz streichen.  Sie lenken auf den negativen Aspekt und sind deshalb wenig hilfreich.

 

Training

 

Um in Zukunft positiv zu denken und dies auch so zu formulieren bedarf es einem regelmäßigen Training. Versuchen Sie etwa eine Liste an negativen Aussagen, die Sie häufig verwenden, aufzuschreiben und diese positiv umzuformulieren. Führen Sie sich die neuen positiven Formulierungen immer wieder vor Augen, bis sie wie von selbst kommen.

 

(von Judith Drexler)

 

 

Linktipps:

Opens external link in new windowDie Diktatur der Optimisten

Opens external link in new windowTipps zu positivem Denken

Opens external link in new windowRhetorikblog

 

Buchtipp:

Martin E. P. Seligman (2005): Der Glücks-Faktor: Warum Optimisten länger leben (Taschenbuch) Opens external link in new windowISBN: 3404605489


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