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Beruf: TrainerIn

Es gibt eine Vielfalt an Trainingstätigkeiten, die eine allgemeine Beschreibung des Berufsbildes nicht gerade einfach machen.
Doch was nahezu alle TrainerInnentätigkeiten gemeinsam haben (sollten), ist die Schaffung von Lernräumen durch den/die TrainerIn, in denen der Fokus vor allem auf dem Einüben des Gelernten liegen sollte. Wissensvermittlung bildet dafür die Basis, Lernprozesse anzuleiten und zu moderieren, Feedback zu geben und zu beraten sind in weiterer Folge wichtige Aspekte.
Im arbeitsmarktpolitischen Bereich lassen sich im Groben folgende TrainerInnentätigkeiten unterscheiden:
- Gruppentrainings, z.B.:
- Fachtrainings, z.B.: EDV, kaufmännische Qualifizierungen, technische Qualifizierungen, Sprachen
- Berufsorientierung und Bewerbungstrainings für unterschiedliche Zielgruppen, z.B.: Jugendliche, Frauen, gem. Gruppen mit Erwachsenen, Älteren Arbeitsuchenden
- Persönlichkeitstrainings, z.B.: Kommunikation, Umgang mit Konflikten,...
- Arbeit mit Einzelpersonen, z.B.:
- als Einzelcoach, z.B. mit dem Fokus auf individuelle Bewerbungsstrategien
- als sozialpädagogische/r BetreuerIn, z.B. zur Unterstützung bei der Aufarbeitung von Vermittlungshemmnissen
Welche Aufgaben umfasst eine Trainingstätigkeit u.a.:
- Erstellung von konkreten Seminarplänen
- Design der Trainingseinheiten mit Inputs, Übungen, etc.
- Vorbereitung, ggf. (Weiter-) Entwicklung, von Übungen und Methoden
- Gruppen führen, anleiten
- Aufgaben stellen, (Klein-) Gruppen anleiten
- Moderieren
- Feedback geben, Reflexionen anleiten
- Wissen vermitteln
- Arbeiten mit technischen Hilfsmitteln
- ...

